Landesfrauenkonferenz der GdP

Erstellt am Freitag, 15. März 2013

Vertrauensbeweis:

Imke Kalus einstimmig zur Vorsitzenden gewählt

 
Übertragung des Tarifbeschlusses auf Beamtinnen und Beamte sowie Versorgungsempfängerinnen und -empfänger:  Frauenkonferenz beschließt Resolution an Landesregierung 
 
BAD MALENTE. Nun ist es amtlich: Die Vorsitzende der Frauengruppe der Gewerkschaft der Polizei in Schleswig-Holstein heißt Imke Kalus. Die Polizeihauptkommissarin wurde bei der Landesfrauenkonferenz in der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte einstimmig in ihrer Funktion bestätigt. Bislang hatte die 38-Jährige das Amt als Nachfolgerin von Monika Heun kommissarisch inne. Und auch die weiteren Vorstandsmitglieder der Frauengruppe wurden ohne Gegenstimmen gewählt. Dazu gehören die Stellvertretende Vorsitzende Nina Tiesch, Kassiererin Maren Nielsen sowie Schriftführerin Kristin Stielow und die Vertreterin für den Tarifbereich Norina Gloy-Leinweber.

Sie bestimmen künftig die Geschicke der Frauengruppe:  Imke Kalus, Maren Nielsen, Norina Gloy-Leinweber, Kristin Stielow und Nina Tiesch (v. l.)

Fast 1200 weibliche Mitglieder zählt der Landesbezirk der Gewerkschaft der Polizei in Schleswig-Holstein. Zu den ersten Gratulanten gehörten Innenstaatssekretär Bernd Küpperbusch und Landespolizeidirektor Burkhard Hamm, die beide Grußworte an die 35 Delegierten aus allen Regionen Schleswig-Holsteins richteten. Imke Kalus überreichte dem Staatssekretär eine einstimmig verabschiedete Resolution der Frauengruppe, in der die Landesregierung aufgefordert wird, den Tarifabschluss der Länder für die Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfängerinnen und -empfänger des Landes zu übernehmen. Bernd Küpperbusch versprach, die Resolution Finanzministerin Heinold zukommen lassen wollen. Eine umfassende Berichterstattung von der Landesfrauenkonferenz folgt in der Maiausgabe des DP-Landesjournals.
 
Text/Foto: Thomas Gründemann
 
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